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Freitag, 9. September 2016

Im Parasympathikus .....

Unseren vegetativen Nervensystem verfügt über 2 komischen Teile:
Parasympathikus und
Sympathikus.

Ganz einfach erklärt:
Parasympathikus steht für Regeneration des Organismus und Aufbau von Energiereserven bereit.
D.h. z.B., für Sportler: nach dem Training gehen wir in Parasympathikus-Mode.
Nach dem Essen gelangen wir in Parasympathikus.
Unsere innere Gleichgewicht wird durch den Einfluss des Parasympathikus wieder hergestellt.
Wir sind ruhig, passiv, wollen schlafen, Nichts tun .... solche Sachen.

Der Sympathikus versetzt uns in erhöhte Leistungsbereitschaft.
Beim Training, vor dem Start, vor einem Treffen oder andere Art von aufregende Ereignisse im Leben stehen wir im Sympathikus. 

Die beiden ergänzen sich und geben uns die Möglichkeit im Gleichgewicht zu leben. Wir sind nicht dauernd im Sympathikus oder Parasympathikus, wir würden es nicht aushalten.

So, zurück zum Titel:
Die ganze Woche vor meinem Geburtstag fand ich mich, unerklärlicherweise, im Parasympathikus. Ich würde sagen, irgendwelchen krankheitsartigen Sympthome spielen hier verrückt, aber ich versuche zuerst das ganze Bild zu analysieren. Sollte ich im gleichen Modus länger als zehn Tage bleiben, so sollte ich doch zu einen Arzt gehen.

Die Sache ist, Parasympathikus gibt mir paradoxalerweise keine Ruhe, keinen guten Schlaf. Aber auch keine erhöhte Leistungsfähigkeit, alles verläuft zwangsmäßig und irgendwie in slow motion. Alles ist nur "ein muss"!
Irgendwas schwebt in die Luft seit zu vielen Tagen. Bin ständig Müde und es kann auch nicht anders sein, wenn ich nicht einschlafen kann. Es ist 4:30, bin seit 3 Stunden wach, ich habe gezeichnet (oooooh, eine so lange vergessene Leidenschaft meiner Kindheit erwacht in dieser Nacht, wie unglaublich ist das?!), ich höre Musik, aber ich kann mich auf nichts konkretes konzentrieren.
Was das wohl ist ..... kann im Moment nicht definieren .... aber etwas kommt .....

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