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Dienstag, 2. Januar 2018

Schreiben oder zeichen oder beides?

Deine Träume verfolgen und nie aufgeben. 

Deine Leidenschaften verfolgen und nie aufgeben.

Ich habe keinen Bilanz für 2017 geschrieben. Noch nicht.

Christopher Plummer sagte in seinen jungeren Jahren, dass aus Traurigkeit, die Kömedie des Lebens sich herausprägt. Dass aus Traurigkeit, die schönsten Sachen erschöpft werden, die größten Ideen.
Für so einen jungen (und, meiner Meinung nach, gutaussehender) Mann kam mir die Behauptung eher überraschend vor.

Vor etwa zwei Monate fing ich an zu zeichnen. Wie aus dem Himmel bestellt, ohne einen vorsehbarer Sehnsucht, kam diese Gabe, die mir im Sinne nie bewusst war. Ich habe inzwischen über 80 sehr verschiedene Bilder im Bleistift und auch mit Farbe gezeichnet und ich muss zugeben, ich liebe sie alle.

Ich schaue mir ein Bild im Internet an, das mich inspiriert, so zeichen ich es. Neulich habe ich angefangen, eigene Kombination zu schöpfen.  

Ich bin verblüfft. Weil ich nicht wusste, ich kann zeichnen. Ich dachte, ich kann gut schreiben, aber dies habe ich auch vernachlässigt in den letzen Monate.

Ich zeichne fast jeden Tag.

Eine Stunde oder 4 Stunden.
Diese Woche zeichete ich bis 2 und 3 Uhr in der Früh und ich genieße diese Stunden mehr als alles im Moment.

Da findet eine faszinierende Chemie im Inneren statt. 

Die Gedanken schlafen ein oder verschwinden total und das ist genau was ich anscheinend brauche.

Daher sehe ich diese Gabe jetzt, so wie sie neulich erschienen ist, quasi als Wunder, quasi als Schutzengel.
Und es kommt mir gerade im Sinnen, dass ich noch nichts gezeichnet habe, das meine Dankbarkeit zeigt..... vielleicht das hier?

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